Tränen

Lieber Wolfgang,
noch immer bin ich dankbar dafür, dass ich bei Dir in die Lehre gehen konnte. Und dass Du mich auch weiterhin auf meinem Weg begleitest, ist einfach wunderbar von Dir.
Ich habe viele Ausbildungen absolviert; aber bei Dir habe ich mich am wohlsten gefühlt. Wir haben zusammen gelacht und geweint. Es war einfach herrlich. Nie zuvor war ich traurig, als die Ausbildung beendet war. Bei Dir hätte ich fast geweint.
Gerne empfehle ich Dich weiter. Für Fragen stehe ich potenziellen Interessenten gern zur Verfügung. (bera.kiesling@arcor.de)
Herzlichst
Deine Schülerin Barbara

Begrabener Hund

Die Fähigkeit einen guten Film* zu schreiben/machen, hat zunächst einmal mit Handwerk rein gar nichts zu tun, sondern damit, dass man sein Produkt versteht. Und eben da liegt der sprichwörtliche Hund begraben: man weiss unter Umständen gar nicht, was das wesentlich für eine Sache IST, an der man da arbeitet; man weiss lediglich, wie sie AUSSIEHT. Das ist das Kennzeichen des Amateurhaften: dass versucht wird, das Äusserliche einer Sache handwerklich nachzuahmen.

*siehe dazu die betreffenden Stichworte in der Rubrik „Poetologisches Wörterbuch“.

Andersrum

Lieber Wolfgang!
Ich habe etwas rumgespielt und nach eifrigem Listen-schreiben zwei Alternativen für den Aufbau der Geschichte skizziert. Ich habe mit der Idee angefangen und überhaupt alles radikal andersrum gemacht als früher und so, wie Du es immer predigst. Es scheint zu funktionieren! Spannend!!!!!!!!!!!!!!
Alles Liebe,
Dein XXX